Horaz – Dichter des Carpe diem
Der römische Lyriker prägte mit seinen Oden und Satiren die abendländische Dichtung wie kaum ein anderer.
Von Horaz und Catull über Heine und Hemingway bis zu Werkanalysen und literarischen Themen: Alle Beiträge unserer Literatur-Rubrik auf einen Blick.
Der römische Lyriker prägte mit seinen Oden und Satiren die abendländische Dichtung wie kaum ein anderer.
Ohne Schulbildung schrieb sie sich in die Literaturgeschichte: die erste freie Schriftstellerin Deutschlands.
Zwischen Liebesglück und Schmerzensschrei: Catulls Verse an Lesbia zählen zu den intensivsten der Antike.
In ihrem Salon trafen sich Schlegel, Schleiermacher und die Humboldt-Brüder – eine Schaltstelle der Berliner Romantik.
Der Ansbacher Jurist dichtete Trinklieder und Liebesgedichte und wurde so zum Wegbereiter der deutschen Klassik.
Sein Versroman über die Gralssuche gehört zu den bedeutendsten Werken der mittelhochdeutschen Literatur.
Nobelpreisträger, Kriegsreporter, Abenteurer: Hemingways Leben war so dramatisch wie seine Prosa.
Vom Wunderkind der amerikanischen Literatur zum gesellschaftlichen Paria – das schöne und tragische Leben des Truman Capote.
Ihre Verse über Liebe, Einsamkeit und das Leben in der Großstadt trafen den Nerv der Weimarer Republik.
Zwischen Titanic-Satire und ernsthafter Lyrik: Gernhardt bewies, dass Humor und Dichtkunst keine Gegensätze sind.
Mit spitzer Feder und poetischem Genie pendelte Heine zwischen Sehnsucht und Gesellschaftskritik.
Romancier, Jazztrompeter, Chansonnier: Vians kurzes Leben war ein Feuerwerk zwischen Montmartre und Saint-Germain.
Ein Briefroman erschütterte 1774 ganz Europa und machte seinen jungen Autor über Nacht berühmt.
Das Heimkehrerdrama eines todkranken Dichters wurde zur Stimme einer ganzen Generation nach 1945.
Brussig erzählt vom Erwachsenwerden in der DDR – komisch, melancholisch und unverkennbar ostdeutsch.
Warum so viele große Schriftsteller tranken – und ob der Rausch die Kreativität tatsächlich beflügelt.
Alain de Botton zeigt, warum Marcel Prousts Romanwerk ein praktischer Lebensratgeber sein kann.
Vom kaiserlichen Druckauftrag zum nationalsozialistischen Verbot: der erstaunliche Weg einer deutschen Schriftart.
Drei empfehlenswerte deutschsprachige Werke über Texas Hold’em – vom Einsteigerbuch bis zur Turnierlektüre.
Meinerts Standardwerk verbindet Regelkunde, Strategie und Pokerpsychologie – eine Rezension.
„Wer Bücher liest, schaut in die Tiefe.“ — Heinrich Heine