Zeus – Herrscher des Olymp und Vater der Götter
Der mächtigste der olympischen Götter: Wie Zeus die Titanen besiegte und zum Weltenherrscher aufstieg.
Von den Göttern des Olymp über vergessene Titanen bis hin zu kulturellen Kuriosa wie dem Ampelmännchen und dem Moleskine-Notizbuch: Alle Beiträge unserer Extra-Rubrik auf einen Blick.
Der mächtigste der olympischen Götter: Wie Zeus die Titanen besiegte und zum Weltenherrscher aufstieg.
Kein anderer Gott vereinte so viele Rollen: Bote, Händler, Erfinder und Begleiter der Toten.
Eros war mehr als Amors Vorbild: In der ältesten Kosmogonie steht er am Anfang aller Dinge.
Er verschlang seine eigenen Kinder und herrschte über ein goldenes Zeitalter – bis Zeus ihn stürzte.
Die Trauer der Demeter erklärt den Wechsel der Jahreszeiten – und begründete die Mysterien von Eleusis.
Zwei kosmische Kriege entschieden die Herrschaft über die Welt: Götter gegen Titanen, Götter gegen Giganten.
Zeus selbst entführte den trojanischen Prinzen auf den Olymp – ein Mythos, der die Kunst Europas prägte.
Vom Olymp geworfen und doch unentbehrlich: Hephaistos schmiedete die Waffen der Götter.
Glücksrad und Füllhorn: Tyche verkörperte die Launenhaftigkeit des Schicksals in der antiken Welt.
Als Mundschenkin der Götter reichte Hebe den Nektar – bis Ganymed sie ablöste.
Jeden Morgen öffnete Eos die Tore des Himmels – und verliebte sich unsterblich in Sterbliche.
Am Anfang war Uranos: Der Himmelsgott zeugte die Titanen und wurde von seinem eigenen Sohn entmachtet.
Ost gegen West, rund gegen eckig: Die Geschichte zweier Ampelmännchen und ein technischer Wendepunkt.
Hemingway, Picasso und ein kleines schwarzes Heft: Wie ein Notizbuch zur Marke mit Millionenumsatz wurde.
Friedrich der Große ließ ein Sumpfgebiet in fruchtbares Ackerland verwandeln – mit weitreichenden Folgen.
„Der Mythos ist die Ausdrucksform für das, was anders nicht gesagt werden kann.“ — Hans Blumenberg, Arbeit am Mythos (1979)