Impressionismus – Licht, Farbe und der flüchtige Moment
Wie Monet, Renoir und ihre Weggefährten die Malerei ins Freie trugen und das Sehen selbst zum Thema machten.
Vom Barock über den Impressionismus bis zur Pop Art, von Frida Kahlo bis Cindy Sherman, dazu große Historienbilder und besondere Kulturthemen: Alle Beiträge unserer Kunst-Rubrik auf einen Blick.
Wie Monet, Renoir und ihre Weggefährten die Malerei ins Freie trugen und das Sehen selbst zum Thema machten.
Die ungeschminkte Darstellung des Lebens: Warum Künstler Ende des 19. Jahrhunderts die Welt zeigen wollten, wie sie ist.
Dalí, Magritte, Ernst: Wie die Surrealisten Freuds Traumdeutung in schmelzende Uhren und unmögliche Landschaften verwandelten.
Picasso und Braque zerlegten die Welt in Facetten – und schufen damit eine der radikalsten Revolutionen der Kunstgeschichte.
Kreis, Quadrat, Linie: Wie Malewitsch, Mondrian und El Lissitzky die Kunst auf ihre geometrischen Grundformen reduzierten.
Träume, Mythen, innere Welten: Die Symbolisten wandten sich von der äußeren Realität ab und malten das Unsichtbare.
Leonardo, Michelangelo, Raffael: Wie Florenz und Rom zur Wiege einer neuen Kunst wurden, die den Menschen ins Zentrum stellte.
Caspar David Friedrich vor dem Nebelmeer: Wie die Romantiker Sehnsucht, Natur und das Erhabene zur Kunstform erhoben.
Grelle Farben, verzerrte Formen: Wie Kirchner, Nolde und Marc ihre innere Welt auf die Leinwand brachten.
Pollock, Rothko, de Kooning: Wie New York nach 1945 Paris als Kunsthauptstadt der Welt ablöste.
Vom verspielten Rokoko zum strengen Klassizismus: Zwei Epochen, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und doch aufeinander folgten.
Warhols Suppendosen, Lichtensteins Comics: Wie die Pop Art den Konsum feierte und der Photorealismus die Kamera übertraf.
Nördlich der Alpen entwickelte die Renaissance einen eigenen Charakter – geprägt von Reformation, Humanismus und Detailtreue.
Nach Jahrzehnten der Abstraktion entdeckten Künstler wie Lucian Freud und Gerhard Richter den menschlichen Körper neu.
Yves Klein, Jean Tinguely, Niki de Saint Phalle: Wie europäische Künstler Alltagsobjekte in Kunst verwandelten.
Caravaggio, Rubens, Rembrandt: Wie die Barockmalerei mit Licht und Schatten Emotionen inszenierte und die Sinne überwältigte.
Schmerz, Identität und unbeugsamer Wille: Wie eine mexikanische Malerin zur Ikone der modernen Kunst wurde.
Verzerrte Körper, aufgerissene Gesichter: Bacon malte die Abgründe des menschlichen Daseins wie kein anderer.
In nur zehn Schaffensjahren hinterließ van Gogh über 900 Gemälde – und starb verkannt und mittellos.
Leere Straßen, einsame Gestalten, künstliches Licht: Hopper malte die stille Melancholie des amerikanischen Alltags.
Immer vor der Kamera, nie sie selbst: Wie Sherman mit inszenierten Selbstporträts die Rolle der Frau hinterfragte.
Ein Börsenmakler gibt alles auf und folgt seiner Vision: Gauguins Weg von Paris nach Tahiti veränderte die Kunst.
Vom Hofmaler zum Chronisten des Grauens: Goyas Werk spannt den Bogen von höfischer Eleganz zu alptraumhaften Visionen.
„Ceci n'est pas une pipe“: Wie Magritte mit Alltagsmotiven die Wahrnehmung auf den Kopf stellte.
Er gründete die Künstlergruppe Brücke und wurde zum Inbegriff des deutschen Expressionismus – bis die Nazis seine Kunst zerstörten.
Aus Abfall wurde Kunst: Schwitters erfand mit „Merz“ eine ganz eigene Welt zwischen Dada, Collage und Gesamtkunstwerk.
Drei Brüder schwören den Opfertod für Rom: Jacques-Louis Davids Meisterwerk wurde zum Manifest des Klassizismus.
Zwölf monumentale Tafeln über eine Seeschlacht von 1571: Twomblys abstrakte Auseinandersetzung mit Gewalt und Geschichte.
Eine Frau mit Trikolore auf den Barrikaden: Das berühmteste Revolutionsbild der Kunstgeschichte und seine Hintergründe.
Ein Kaiser vor dem Erschießungskommando: Wie Manet ein politisches Desaster in ein Kunstwerk von brisanter Aktualität verwandelte.
147 Schiffbrüchige, 15 Überlebende: Géricaults monumentales Gemälde wurde zum Skandal und zum Meilenstein der Romantik.
Ein Vater lässt seine Söhne hinrichten: Davids Brutus stellt die Frage nach Pflicht, Vaterland und persönlichem Opfer.
Ein Aufschrei gegen den Völkermord: Wie Delacroix das Leid der Griechen auf eine sechs Meter hohe Leinwand bannte.
Zwischen den Fronten: Wie David die sabinischen Frauen als Friedensstifterinnen inszenierte – ein Appell an die Nation.
Der 3. Mai 1808: Goyas schonungsloses Gemälde der Hinrichtung spanischer Widerstandskämpfer wurde zur Anklage gegen den Krieg.
Himmel und Hölle auf einer Tafel: Stefan Lochners Weltgericht verbindet spätmittelalterliche Frömmigkeit mit meisterhafter Malkunst.
Vom Moulin Rouge an die Litfaßsäule: Wie ein adeliger Maler die Plakatkunst erfand und Werbung zur Kunst erhob.
Schneiden, kleben, provozieren: Wie die Dadaisten mit Schere und Leim eine neue Bildsprache schufen.
Zwei Wochen in Nordafrika veränderten 1914 die Kunst: Wie drei Maler in Tunis die Farbe entdeckten.
Eine private Kunstsammlung von europäischem Rang: Die Sammlung Langer vereint Meisterwerke vom Expressionismus bis zur Gegenwart.
„Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar.“ — Paul Klee, Schöpferische Konfession (1920)