Das Phänomen Esperanto
Von Białystok bis Peking: Wie eine erfundene Sprache seit über 130 Jahren Völkerverständigung verspricht.
Von der Mühlenberg-Legende über die Deutsche Gebärdensprache bis zur Frage, warum es „wie Hechtsuppe zieht“: Alle Beiträge unserer Sprach-Rubrik auf einen Blick.
Von Białystok bis Peking: Wie eine erfundene Sprache seit über 130 Jahren Völkerverständigung verspricht.
Seit 2002 gesetzlich anerkannt – doch sie ist weder international noch „sichtbares Deutsch“.
Von Saterfriesisch bis Romanes: Sechs Sprachen, die Sie mitten in Deutschland hören können.
In Papua-Neuguinea entstand die weltweit einzige Kreolsprache auf Deutsch. Ihre letzte Generation lebt heute in Australien.
Ein Hahn kräht überall gleich – doch in über 30 Sprachen klingt er völlig unterschiedlich.
Drahtesel, Sargnagel, Perle: Sprachliche Bilder prägen nicht nur unsere Wortwahl, sondern auch unser Denken.
Wir reden ständig in Metonymien – und bemerken es nicht. Eine Reise in die Alltagsrhetorik.
Sprache erfindet sich ständig neu. Woher kommen Neologismen – und welche davon überleben?
Seit über 2000 Jahren fasziniert die Frage, ob der Name das Schicksal bestimmt.
1966 simulierte ein MIT-Programm erstmals ein Gespräch. ELIZA stellte die Frage: Versteht eine Maschine Sprache?
Von antiken Chiffren bis zur modernen Verschlüsselung: Die faszinierende Welt der geheimen Botschaften.
Wäre Deutsch beinahe Amtssprache der USA geworden? Die Wahrheit hinter einem hartnäckigen Mythos.
Nach dem Dreißigjährigen Krieg standen echte Schweden Pate für diesen Ausruf der Überraschung.
Vom Fischmarkt ins Wohnzimmer: Wie ein zu kleiner Fisch zum Synonym für junge Mädchen wurde.
1984 zum Wort des Jahres gekürt: Von den Plantagen Mittelamerikas in den deutschen Parlamentsjargon.
Wer jemanden bezirzt, verzaubert ihn – und verdankt das Wort einer griechischen Göttin.
Zwischen Aberglaube und Botanik: Die Herkunft einer Redensart, die Angst und Einschüchterung beschreibt.
Wer es faustdick hinter den Ohren hat, galt einst als vom Teufel besessen – und ist in Wahrheit gerissen.
Aus der Kabarettszene der 1920er Jahre in den Berliner Alltag – und sein erstaunliches Comeback.
Wie eine Fabel von La Fontaine über eine träumende Milchmagd zur deutschen Redensart für Trugschlüsse wurde.
Von der Bitterorange zur Landpomeranze: Wie eine asiatische Frucht zum deutschen Spottwort wurde.
Vom mittelalterlichen Handelsgewicht zur winzigen Portion: Die vergessene Maßeinheit hinter der Redensart.
Warum der Sarkophag wörtlich „Fleischfresser“ heißt und was ein griechischer Kalkstein damit zu tun hat.
Von Aesops Fabel bis zur modernen Statistik: Warum ein einzelner Fall noch nichts beweist.
Von der Teufelsanekdote des 18. Jahrhunderts bis zum Parlamentsjargon unserer Tage.
Der Stegreif war einst ein Steigbügel – und spontanes Handeln begann hoch zu Ross.
Keine echte Witwe, aber allein: Die überraschende Geschichte eines alltäglichen Wortes.
Warum schweben wir ausgerechnet auf Wolke sieben? Die Antwort führt von der Meteorologie ins Glück.
Hechtsuppe hat nichts mit Fisch zu tun. Das Wort stammt aus dem Jiddischen und meint etwas ganz anderes.
„Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.“ — Ludwig Wittgenstein, Tractatus logico-philosophicus (1921)